normale Schrift einschalten große Schrift einschalten sehr große Schrift einschalten
 
 

Umweltschule

 

Begonnen hat alles mit regelmäßigen Waldtagen. Das liegt nun schon mehr als zehn Jahre zurück. Der intensive Kontakt zu unserer Waldpädagogin, die vielen guten Gespräche, die nebenbei an den gemeinsamen Vormittagen geführt wurden, haben uns als Kollegium sensibilisiert für die vielfältigen Beziehungen zwischen Natur – Umwelt- und den Kindern an unserer Schule.

 

Waldtag

 

Als Schule auf dem Land sind wir von Natur umgeben: bis zum Schulwald dauert es nur etwa 20 Minuten. Trotzdem ist es überhaupt nicht selbstverständlich, dass unsere Schüler nachmittags im Wald spielen. So hat es sich inzwischen fest etabliert, dass eine gewisse Zeit an einem solchen Vormittag einfach gebaut und gespielt wird. Einige Kinder machen sich inzwischen auch am Nachmittag mal auf den Weg, was man an den fertiggebauten Hütten erkennen kann.

 

 Schulgarten neu

 

Über die Begegnung mit Natur und Waldpädagogin haben wir einen kritischen Blick auf unser Schulgelände geworfen. Eine Sanierung des Hofes wurde immer wieder gewünscht. Die Schulinspektion gab einen entscheidenden Impuls. Fachkundige Eltern und Lehrer planten gemeinsam mit einem Büro und der Samtgemeinde. Auch die Gemeinde Scheden wurde mit ins Boot genommen. Entstanden ist ein naturnah gestalteter Schulhof – in Anbetracht klammer Finanzen (die komplette Entsiegelung des Schulhofes wäre zu teuer geworden).

 

Kochen in der Mensa

 

Motiviert durch ein zufriedenstellendes Ergebnis haben wir weitergemacht: Spielgerät, Schulgarten, Mensa- und Küchenbau, Aufbau des Ganztagsbereichs und Verlegung des Schulgartens auf das Schulgelände.

 

Alles zielt auf eine nachhaltige und umfassende Bildung: Zusammenhänge aufzeigend, lebenspraktisch, anschaulich und unter Beteiligung aller Sinne.

 

Vorbereitung Insektenhotel